es gab da diese Wiesen, auf denen wir spielten. man konnte sie anschließen, dass das Gras aufleuchtete, die Bienen sirrten, aber nicht stachen, die Käfer uns vergaben, traten wir auf sie, und gebrochenen Flügels in das Zentrum sich aufmachten, zur Wiederherstellung. das Gras war eitler, grüner Schnee, scharfgestochen, heiß gekochter Tee an den Füßen. waren wir nicht dort, träumten wir mehr Nächte als uns zustanden von den rubinflackernden blütenbedachten Sträuchern, den weichen Büchern, die in sanften Astgabeln uns erwarteten, den Vögeln, die einem just so nahe kamen, dass einem das Herz zerbrach beim Anblick ihrer scharfen stromdurchflutenden Federn, dem Sonnenlicht, das bleich und verschreckt sich nie ganz herantraute_ so prächtig war uns dort, dass einigen unter uns der Entzug aus den kantigen taubenblauen Häusern drohte, die uns nachts verbargen und ermunterten.

die taubenblauen Bauten standen am Beginn der Tiefen Wälder. Billi wohnte seinen Sand- und Marmorböden, den Fadenbäumen und dem flinken Getuschel am nächsten. ihr Älterer, ein Mann harscher Haare und Worte, führte die Tiefen, die bis an zwei Meere reichten. wie andre Ältere sah er uns ungern sitzen und beraten, wann ein Anschluss der Wiesen den besten Einfluss auf unsre Freudenspiegel habe. alle fürchteten um den zu rapiden Verlust des Stroms, der von abertausenden Generationen Älterer für uns zu allen Seiten gelegt worden war und in riesenhaften kubischen Bergzügen die Bauten umschloss. sie waren zu hoch und zu unfassbar, als dass wir ihr Schwinden hätten bemerken können.

geschichten für b. ein projekt im januar.
von >> sirli kolk. sirli _at_ web.de.

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